Magazin

Was bewegt Führungskräfte wirklich? Wie gelingt gesunde Selbstführung im stressigen Alltag? Und wie bleiben wir trotz hoher Anforderungen mental stark und gesund? Hier finden Sie Artikel zu Selbstführung, Mental Health, Resilienz und gesunder Performance. Praxisnah, wissenschaftlich fundiert und direkt umsetzbar in Ihren Alltag.

Gesundheit und Leistungsfähigkeit im Job: Zusammenhänge und Wirkmechanismen erklärt

Gesundheit und Leistungsfähigkeit im Job: Zusammenhänge und Wirkmechanismen erklärt

Gesundheit und Leistungsfähigkeit gelten im beruflichen Alltag oft als voneinander getrennte Aspekte – das Wohlbefinden auf der einen, die Arbeitsleistung auf der anderen Seite. Dabei sind beide untrennbar miteinander verbunden: Wer dauerhaft auf hohem Niveau funktionieren möchte, kommt nicht umhin, die eigene Gesundheit als strategische Ressource zu verstehen. In anspruchsvollen Berufen und Führungsrollen zeigt sich immer wieder, dass berufliche Leistungsfähigkeit nicht allein durch Disziplin oder Einsatzbereitschaft gesichert werden kann – sie beruht vielmehr auf einem Fundament körperlicher und mentaler Stabilität.
Mindset von Führungskräften: Wie die eigene Haltung die Führungsqualität prägt

Mindset von Führungskräften: Wie die eigene Haltung die Führungsqualität prägt

Die Haltung eines Menschen bestimmt unter anderem, wie Entscheidungen getroffen, Beziehungen gestaltet und Herausforderungen gemeistert werden. Dies macht auch vor der beruflichen Ebene nicht halt und wirkt sich im Kontext von Leitungsfunktionen beispielsweise darauf aus, welche Überzeugungen dem Handeln als Führungskraft zugrunde liegen, wie Rückschläge interpretiert werden und welche Signale bewusst oder unbewusst an das Team und die Mitarbeitenden ausgesendet werden.
Gesunde Selbstführung: Warum optimale Mitarbeiterführung mit sich selbst beginnt

Gesunde Selbstführung: Warum optimale Mitarbeiterführung mit sich selbst beginnt

Wer heute führt, trägt täglich eine grosse Verantwortung für andere Menschen, muss Entscheidungen in unsicheren und komplexen Situationen treffen und steht meist unter einem hohen Leistungs- und Ergebnisdruck. Sich selbst unter diesen Bedingungen auf eine gesunde und wirksame Art zu führen, wird daher heute immer wichtiger. Gesunde Selbstführung bedeutet, sich selbst und die eigenen Muster gut zu kennen, klare eigene Ziele und Werte zu haben und sich selbst mit der gleichen Klarheit und Aufmerksamkeit zu führen, die man auch dem eigenen Team widmet. Sie ist kein Luxus und kein Zeichen von Schwäche, sondern vielmehr Grundlage einer nachhaltigen Mitarbeiterführung.
Leistungsdruck in der Schweiz: Die Auswirkungen (zu) hoher Ansprüche & Anforderungen im Beruf

Leistungsdruck in der Schweiz: Die Auswirkungen (zu) hoher Ansprüche & Anforderungen im Beruf

Immer gesund, leistungsfähig und verfügbar sein – Was zunächst wie ein persönlicher Anspruch klingt, ist längst zu einem immer stärkeren gesellschaftlichen Erwartungsdruck geworden. Die CSS-Gesundheitsstudie 2024, durchgeführt vom Forschungsinstitut Sotomo im Auftrag der Krankenversicherung CSS, liefert dazu eine ernüchternde Zahl: 57 Prozent der Schweizer Bevölkerung geben an, das Gefühl zu haben, permanent gesund sein und beste Leistung erbringen zu müssen. Gegenüber 2021, als dies noch 53 Prozent sagten, hat der Wert kontinuierlich zugenommen.
Stress am Arbeitsplatz & Burnout im Team: Präventionsmöglichkeiten für Schweizer Führungskräfte

Stress am Arbeitsplatz & Burnout im Team: Präventionsmöglichkeiten für Schweizer Führungskräfte

Wer führt, trägt Verantwortung – für Ergebnisse, für Prozesse, und zunehmend auch für die psychische Gesundheit des Teams. Diese Verantwortung ist keine Frage des guten Willens, sondern eine reale Führungsaufgabe. Die Zahlen des Bundesamts für Statistik (BFS) sprechen eine deutliche Sprache: Laut der Schweizerischen Gesundheitsbefragung ist der Anteil der Erwerbstätigen, die sich bei der Arbeit gestresst fühlen, zwischen 2012 und 2022 von 18 auf 23 Prozent gestiegen – Stress hat damit unter allen Arbeitsbedingungen am stärksten zugenommen. Und mehr als die Hälfte dieser gestressten Personen, nämlich 53 Prozent, fühlen sich zudem emotional erschöpft und haben damit ein erhöhtes Burnout-Risiko.
Burnout bei Erwerbstätigen in der Schweiz: Warum Leistungsdenken immer häufiger zu Erschöpfung führt

Burnout bei Erwerbstätigen in der Schweiz: Warum Leistungsdenken immer häufiger zu Erschöpfung führt

Erschöpft, müde, ausgebrannt – und das trotz eines Lebens, das von aussen funktioniert. Was viele Erwerbstätige in der Schweiz im Stillen erleben, bestätigen die Zahlen: Die CSS-Gesundheitsstudie 2024, durchgeführt vom Forschungsinstitut Sotomo im Auftrag des Krankenversicherers CSS, zeichnet ein alarmierendes Bild. Fast 70 Prozent der Befragten gaben an, häufig erschöpft und müde zu sein. Und nur etwas mehr als zwei Drittel der Befragten haben definitiv noch nie eine Burnout-Erfahrung gemacht – zwei Jahre zuvor waren es noch 73 Prozent. Die Studie fasst es treffend zusammen: Die Schweiz ist eine erschöpfte Nation.
Female Leadership in Schweizer KMU: Wie Frauen strukturelle Hürden überwinden & Führungsstärke entwickeln

Female Leadership in Schweizer KMU: Wie Frauen strukturelle Hürden überwinden & Führungsstärke entwickeln

Gut ausgebildet, hoch motiviert – und dennoch in Spitzenpositionen kaum sichtbar. So lässt sich die Situation vieler Frauen in der Schweizer Wirtschaft auf den Punkt bringen. Eine Studie der HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich aus dem Jahr 2025, durchgeführt im Auftrag von Advance, bestätigt, was viele Frauen in Führungspositionen täglich erleben: Die Hindernisse auf dem Weg nach oben sind real, vielfältig – und zu einem grossen Teil struktureller Natur.
Mental Load bei berufstätigen Müttern: Erschöpfung durch Doppelbelastung & Abhilfe durch Coaching

Mental Load bei berufstätigen Müttern: Erschöpfung durch Doppelbelastung & Abhilfe durch Coaching

Berufstätige Mütter sind mit einer besonderen Herausforderung konfrontiert: Neben der Verantwortung im beruflichen Umfeld erledigen sie im Privatleben eine Vielzahl unsichtbarer Aufgaben, die selten wahrgenommen und noch seltener gewürdigt werden. Diese unsichtbare Arbeit und deren Organisation wird als Mental Load bezeichnet und zählt zu den zentralen Ursachen für Erschöpfung bei Frauen, die Karriere und Familie gleichzeitig gestalten möchten.
Impostor-Syndrom: Warum Frauen in Führungspositionen besonders häufig an Selbstzweifeln leiden & was dagegen hilft

Impostor-Syndrom: Warum Frauen in Führungspositionen besonders häufig an Selbstzweifeln leiden & was dagegen hilft

Das Impostor-Syndrom beschreibt ein psychologisches Muster, das viele Frauen in Führungspositionen innerlich beschäftigt – oft ohne dass es nach aussen sichtbar wird. Es zeigt sich als anhaltendes Gefühl, den eigenen Erfolg nicht wirklich verdient zu haben, nicht gut genug zu sein und früher oder später als Hochstaplerin entlarvt zu werden, obwohl die äussere Leistungsbilanz das Gegenteil belegt. Gerade bei weiblicher Führung tritt dieses Muster mit einer Häufigkeit und Intensität auf, die ernst genommen werden sollte.
1 2

Wie führt man heute wirksam und gesund, ohne auszubrennen?

Am 2. Oktober startet das 6-monatige Healthy Leadership Programm für ambitionierte Menschen, die Verantwortung tragen.

In einer kostenlosen Info-Veranstaltung am

24. September 2026 um 12.00 Uhr

erfahren Sie, was Sie im Programm erwartet und lernen uns kennen. Kompakt, unverbindlich und online über Zoom.